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Donnerstag, 20. August 2015

Endlich angekommen!

Gestern bin ich endlich in Ecuador angekommen!
Nach dem ich mich von meiner Mutter und meinem Bruder um 5 Uhr morgens am Frankfurter Flughafen verabschiedet hatte ging es am Mittwoch endlich los! Nach der Sicherheitskontrolle traf ich schon bald auf meine Mitreisenden, wir gingen zum Gate und stiegen ein. In Amsterdam mussten wir umsteigen, wo wir auch auf die anderen Deutschen und ein paar ATS aus verschiedenen nordeuropäischen Ländern trafen. Der Flug verlief ohne Probleme und recht ereignislos. So schaffte ich es, dreieinhalb Filme zu schauen, zwei mal zu schlafen und gefühlt 10 mal für die Frau die neben mir saß aufzustehen. Ich war positiv überascht vom Flugzeugessen von KLM, was essbar und sogar fast lecker war! Außerdem faszinierte mich in meiner Übermüdung wahnsinnig die Tatsache, dass der Kaffee sich im Becher nicht bewegt und überschwappt, wenn sich das Flugzeug in eine Kurve neigt! Physics at its best!
In Quito am Flughafen angekommen wurde ich gleich von Südamerikanischen Spirit willkommen geheißen, denn bei der Einreise war eine Nummer in meinem Pass falsch oder unleserlich, die für die Registrierung hier extrem wichtig ist. Also diskutieren die sehr netten Mitarbeiter von YFU Ecuador erst einmal eine halbe Stunde mit den Beamten über die Pässe von mir und zwei anderen, dann war aber alles gut und wir konnten mit dem Bus zu unserer Jugendherberge fahren in der wir für die Orientation drei Tage sein werden. Am Tag der Anreise war ich ca 24 Stunden auf den Beinen und trotzdem war ich irgendwie nicht sehr viel müder, als wäre ich an dem Morgen um 10 Uhr aufgestanden und nicht um 3. Ein sehr eigenartiges Gefühl!
Hier in der Jugendherberge hatten wir einen wahnsinns Blick auf den Sonnenuntergang und auf Quito, Ecuadors Hauptstadt, am Fuße der Berge! Manche Zimmer haben sogar Blick mit Bergpanorama! Und in dem Moment wussten wir, dass wir uns das richtige Land ausgesucht haben!
Alles in allem fühlt es sich für mich aber immer noch so an, als würde ich mit meinen Freunden von der VBT eine Klassenfahrt oder einen Sprachkurs machen oder einfach nur in den Urlaub fahren und bald wieder nach Hause kommen. Und nicht, als würde ich hier ein Jahr bleiben und mir ein neues Leben aufbauen. Auch fühlt sich Ecuador nicht so fremd an, wie es sollte, denn die Landschaft ähnelt der in Südeuropa, wir könnten also vom Aussehen her auch locker in Kroatien sein und außerdem reden noch alle um mich herum Deutsch oder Englisch. Das wird sich aber denk ich ändern, sobald die Orientation am Samstag zu Ende ist und ich in meiner Gastfamilie angekommen bin!
Das erste, was ich von Ecuador gesehen habe.
Der Sonnenuntergang mit Blick auf die Berge im Innenhof der Jugendherberge sah in echt noch besser aus!

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