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Dienstag, 25. August 2015

Meine Ankunft in Manta

Seit drei Tagen bin ich jetzt in meiner Heimatstadt für das nächste Jahr angekommen. Am Samstagmorgen ging es los in einem kleinen Bus, der nacheinander die Austauschschüler nach Santo Domingo, Portoviejo und Manta brachte. Zunächst kurvten wir über holprige Straßen durch die Anden und hatten nochmal einen guten Blick auf den Cotopaxi und die wunderschönen Berge. Ich traute mich fast nicht, die Augen zum schlafen zu zu machen, da ich nichts von der fantastischen Landschaft verpassen wollte. Außerdem konnte ich nicht schlafen, weil ich wahnsinnig durchgeschüttelt wurde.
Da Manta der letzte Halt des Busses war, hatte ich acht Stunden Zeit um zu beobachten wie sich die Landschaft veränderte und weniger bergig wurde. Außerdem sah ich dabei zu, wie die anderen ATS ihre Familien das erste mal trafen und wurde selbst dabei immer  nervöser. Endlich in Manta angekommen empfingen mich sehr aufgeregt meine Gastmutter, -schwester und -tante. Mein erster Gedanke als ich ausstieg war dass ich ja doch verstand was sie sagten! Ich hatte erwartet, kein Wort zu verstehen, und hatte deswegen ein wenig Angst, noch dazu kann niemand in meiner Familie richtig Englisch, wie auch sonst niemand hier, aber im Prinzip komme ich relativ gut zurecht! Vorallem meine Gastschwester redet immer sehr langsam und deutlich mit mir und so funktioniert die Basiskommunikation ganz gut! Nur wenn sie untereinander reden, was drei mal so schnell ist, verstehe ich kein Wort und sie könnten genau so gut Chinesisch reden! :D
Am Abend ging ich mit meiner Schwester aus und sie stellte mich ihren Freunden vor, die alle auch sehr nett sind! Eine ihrer Freundinnen kann Deutsch, da sie ein Auslandsjahr in Deutschland gemacht hat. Es beruhigt zu wissen, dass es im Notfall hier jemanden gibt, der übersetzen kann!
Gestern waren wir am Strand, bei einer Veranstaltung der alten Schule von Cinthia, meiner Gastschwester, und waren abends mit Freunden weg. Heute waren wir kurz in meiner zukünftigen Schule und haben danach gleich meine Schuluniform gekauft, denn morgen muss ich schon in die Schule! Darauf freue ich mich schon, auch wenn ich ein bisschen Angst habe, da es das erste Mal sein wird, dass ich alleine unterwegs bin, ohne meine Gastschwester, die mir alles im Notfall auch drei Mal erklärt!
Alles in allem waren meine ersten drei Tage hier sehr actionreich und schön, auch wenn ich mir noch nicht vorstellen kann wie es ist, hier wirklich zu leben. Und ich kann es kaum erwarten, es herauszufinden!
Wunderschöne Berge...
...noch mehr Berge
....unnd noch mehr Berge!
Dieser Ausblick begrüßte mich in meiner neuen Heimatstadt!

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