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Dienstag, 15. September 2015

Ecuadorianisches Essen

Ecuadorianisches Essen? Was isst man da eigentlich? Das habe ich mich bevor es losging oft gefragt! Jetzt weiß ichs:
Zum Frühstück ein Brötchen, was eigentlich nicht den Namen Brötchen verdient hat, da es eher ein bisschen Teig mit Luft ist, mit Käse und Schinken in einem Sandwichmaker gebacken. Dazu gibt es einen von meiner Gastmama frisch gemachten Milchshake mit Früchten wie Papaya, Mandarine, Banane, Tomate de Arbol ('Baumtomate') oder Naranjita ('kleine Orange', ist aber keine Orange!).
Zum Mittagessen gibt es immer Suppe, dannach Fisch oder Fleisch mit Soße und Reis, wobei der Reis unten im Topf ein bisschen anbrennen gelassen wird, sodass er knusprig wird. Irgendwie eigenartig, aber man kann es essen! Zum Trinken gibt es selbst gepressten Saft (In Ecuador ist es wohl üblich, seinen Saft selber zu Hause zu pressen.) aus den vorher erwähnten Früchten und dem Geschmack nach einer mege Zucker.
Das Abendessen ist noch mal das selbe minus der Suppe und dem Saft: Reis mit Fisch oder Fleisch mit Soße.
Dazu gibt es dann manchmal noch Chifle, Bananenchips, die zwar irgendwie meistens nicht nach Banane schmecken, aber mega lecker sind!

Das Essen ist zwar lecker (sogar der Fisch ist in Ordung), aber ich esse hier in zwei Wochen so viel Fleisch wie in Deutschland in zwei Monaten! (Ich hab das nachgerechnet! :D)  Und deswegen stirbt unsere Umwelt!

Neben dem Vorraussehbaren, richtigem Brot, gibt es hier auch keine gescheite Schokolade und keine Gummibärchen, und meine Familie hat auch keine sonstigen Süßigkeiten zu Hause, ich leide also ein bisschen unter Zuckerentzug! Falls jemand vor hat, mit ein Paket zu Weihnachten zu schicken: Schickt mir einfach nur Süßigkeiten!!! Zuckeeeeer! :D Außerdem vermisse ich frisches Obst und Gemüse, was wir hier so gut wie gar nicht essen. Das wenigstens gibt es zur genüge im Supermarkt!

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