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Dienstag, 15. September 2015

Ich habe gelernt, zu verstehen, ohne zu verstehen

Ich bin jetzt seit drei Wochen in meiner Gastfamilie und in der Schule mit meine Sprachkenntnissen auf mich alleine gestellt. Mein Spanisch ist zwar gut genug, dass ich nicht verhungere und verdurste und nach neuem Klopapier fragen kann, aber so wirklich das gelbe vom Ei ist es nicht. Es heißt immer, dass man die Sprache innerhalb von drei Monaten flüssig sprechen kann, was ich mir im Moment nicht wirklich vorstellen kann. Ich habe zwar Fortschritte gemacht, wirklich groß fühlen die sich aber nicht an. Gerade wenn die Leute hier schnell reden oder ich den Kontext nicht weiß, könnte es genauso gut Chinesisch sein!

Deswegen habe ich die Kunst des "Stur lächeln und winken" fast perfektioniert. Ich erkenne inzwischen an Tonfall und Gesichtsausdruck der Person, ob sie einfach nur ein 'aha, si', ein 'haha' oder ein 'chévere!' (= cool) erwartet, oder ob der Wortschwall eine Frage beinhaltet hat. Das hasse ich, denn dann muss ich leider mit einem (oder zwei, drei) 'que?' noch mal nachfragen.

Außerdem habe ich gelernt zu verstehen, ohne zu verstehen. Durch Mimik, Gestik, Körperhaltung, Tonfall und den Kontext. Und das funktioniert eigentlich erstaunlich gut! Es ist interessant, mit wie wenig Sprache man doch zurecht kommt! Allerdings muss man dazu sagen, dass die Ecuadorianer sehr offen sind und einem sehr viel helfen und immer möchten, dass es einem gut geht, was das ganze um einiges erleichtert!



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