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Montag, 4. Januar 2016

Auf dem Land ist die Welt noch in Ordnung?

Hier, wenn Leute von 'auf dem Land' reden, hört es sich immer so an, als wäre es etwas besonderes, anderes. Bis jetzt dachte ich immer oh Mann, was für Stadtkinder das doch sind. Doch letztin waren wir die Familie der Frau meines Bruders besuchen und jetzt verstehe ich was sie meinen.
Die Häuser dort sind sehr viel einfacher gebaut als in der Stadt. Es wird nur das allernötigste gemacht, so fehlt zum Beispiel oft die Wandfarbe oder sie sind überhaupt nicht verputzt. Außerdem sehr viel mehr Wellblech.
In den 'Gärten' halten sich viele Leute Nutztiere. Die laufen ziemlich frei rum und dann kommt es auch schon mal vor, dass ein Huhn über die Straße läuft oder ins Haus vorbeischneit. Außerdem sollten wir mit dem Auto zur Weide des Verwandten fahren und dort seine Ziegen freilassen. Die kamen dann einfach alleine nach Hause gelaufen! Irgendwie erinnert mich dieser Lebensstil sehr daran, wie es vor 50 - 100 Jahren in Deutschland wohl gewesen sein muss!
Ansonsten ist es irgendwie eine sehr staubige Angelegenheit. Denn in Ecuador (jedenfalls in der Küstenregion) gibt es irgendwie so gut wie kein Gras! Sondern nur Buschgestrüpp und knorrige Bäume. Ich war irgendwie davon ausgegangen, dass überall auf der Welt, wo weder Wald, Steine, noch Wüste sind, Gras wächst!

Hier noch ein paar bildliche Eindrücke:


Der 'Garten'.

Die Weide der Verwandten, auf der auch die Ziegen grasen.
Die folgenden Bilder haben zwar nichts mit dem Post zu tun, aber ich freue mich immer wieder über die Landschaft hier und an diesen wunderschönen Orten sind wir auf der Hinreise vorbeigekommen:








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