Mis amigos ecuatorianos: Por favor no utilizan el traductor de Google para traducir mi blog, porque no quiero que tenemos malentiendos! Si quieren saber lo que escribo en mi blog, solo preguntan a mi! :)

Samstag, 9. April 2016

Ein Monat Arbeit in der Kinderkrippe - was ich gelernt habe

Inzwischen bin ich fertig mit dem Monat  'Freiwilligen'arbeit in der Kinderkrippe, den ich machen musste, unter anderem um Erfahrungen zu machen (schon seit einiger Zeit aber ich bin noch nicht dazu gekommen, den Blogeintrag zu schreiben). Was habe ich also daraus gelernt?

1. Kleine Kinder sind verdammt anstrengend. Dauernd muss man alles fünf mal sagen und sie machen immer noch nicht was man will.

2. Die Erziehungsmethoden hier sind ziemlich anders als in Deutschland. Ich war eigentlich davon ausgegangen, dass es halt die eine Art gibt, Kinder zu erziehen, die auf der ganzen Welt mehr oder weniger gleich ist. Aber dem ist nicht so! Während man in Deutschland die Kinder dazu bringt, das zu machen was man will, indem man ihnen mit einer Strafe droht, wird ihnen hier mit irgendwas Angst gemacht, wie zum Beispiel einem Fabelwesen oder in Privathaushälten Schlägen.

3. Mit Kindern auf die Toilette zu gehen.

4. Ein Kind, das sich nicht hinsetzen will, in einen Hochstuhl zu quetschen. Und dazu zu bringen, auch dort zu bleiben.

5. Selbst so kleine Kinder sind schon alle so unterschiedlich. Sie sind zwar erst zwei bis drei Jahre alt, manche von ihnen reden noch kein einziges Wort, aber alle haben schon ihren eigenen Charakter. Manche Kinder sind aufgedrehter, machen die ganze Zeit nur Blödsinn, manche sind offener und kommen eher auf einen zu. Andere sind ruhiger und introvertierter und lehnen einen erstmal ab.

 6. Einige Elternpaare teilen sich offenbar mit dem Kind das Schlafzimmer – und das beobachtet, lernt und macht nach... Dinge die sie frühestens in zehn Jahren lernen sollten... ein Mal konnte ich gerade noch so ein Mädchen vor Schlimmerem retten... 

7. Dass man die Kleinen auf die Dauer doch irgendwie lieb gewinnt, auch wenn man ihnen zwischendrin manchmal am liebsten eine klatschen würde. Denn wenn man jeden Tag von 9 bis 3 Uhr mit diesen kleinen Menschen verbringt, wird die Arbeit irgendwie zum eigenen Leben. 


Ein paar von den Kindern haben schon voll drauf Selfies zu machen! Man braucht nur die Kamera aufzumachen und sie fangen an zu posen!

Er hat es schon ganz alleine drauf, Fotos zu machen!
Und das passiert wenn die Meute dann merkt, dass man da ein Handy hat :D





Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen