Mis amigos ecuatorianos: Por favor no utilizan el traductor de Google para traducir mi blog, porque no quiero que tenemos malentiendos! Si quieren saber lo que escribo en mi blog, solo preguntan a mi! :)

Donnerstag, 16. Juni 2016

Galapagos

Zwei Wochen nach meiner Ankunft in Quito ging sie los - die letzte und meisterwartete, die ultimative YFU Reise. Das Ziel: die Galapagosinseln. Und diese Auszeit hatte ich auch dringend nötig, nach allem was passiert war!

Am Freitagmorgen standen wir also am Flughafen, und wurden ersteinmal gründlich kontrolliert. Denn da das Ökosystem von Galapagos so einzigartig ist, kann es jedes Sandkorn zerstören. So jedenfalls die Einfuhrregeln. Sogar auf Zelte und Campingschuhe wurden wir kontrolliert (Caming ist dort nämlich verboten). Da stellt sich natürlich die Frage: Was sind Campingschuhe?

Schon im Flugzeug bekamen wir eine wunderschöne Aussicht auf glasklares, türkisnes Wasser und Landmassen, die früher einmal flüssig und lavaförmig waren. 

Dort angekommen fühlte ich mich gleich wie zu Hause, in Manta, als mir auf dem Rollfeld die warme, feuchte Luft entgegen schlug. Am Flughafen machten wir dann unseren Reiseleiter ausfindig. Die Zeit in Galapags würden wir auf einer Yacht verbringen. Da aber das Boot nur eine Kapazität von 16 Personen hatte, und die Gruppe aber aus 18 Personen bestand, wurden zwei Personen hinausgekickt, auf ein anderes Schiff. Und diese zwei Personen waren meine beste Freundin in diesem Land und ich. Wir beschwerten uns aber nicht, denn das andere Schiff war ein Stückchen luxuriöser, und das für den selben Preis. Außerdem gab es eine Zero-Stress-Atmosphäre, da die restlichen Passagiere in der Hauptzahl verückte alte Amerikaner und alternative Studenten waren. Außerdem hatten wir einen professionellen Fotographen mit an Bord, der Bilder für eine neue Broschüre des Reiseveranstalters machte - und uns schnell als Models missbrauchen zu wusste (wir waren die einzigen beiden Jungen Personen auf dem Schiff). Ein bisschen eigenartig, aber das gute daran: wir hatten einen professionellen Fotographen der uns auf Schritt und Tritt verfolgte und Urlaubstfotos von uns machte - und das um sonst! 

Das Programm bestand aus Schnorcheln in der einen Hälfte des Tages und an Land gehen im andren Teil des Tages. Zum schnorcheln sprangen wir manchmal direkt vom Boot, manchmal fuhren wir mit Schlauchbooten an den Strand. Und so sah ich viele bunte, einmetergroße Fische, stieß fast mit einem Pinguin zusammen, sah einen Mantarochen unter mir vorbeischweben, schwamm fast in eine Schildkröte hinein, entkam einen Babyhai - und dannach seiner Mama, zwei Meter von mir entfernt im Wasser. Außerdem kam mir an einem aus Fluch der Karibik entsprungenen  Strand ein Seelöwe so nahe, dass ich ihn hätte streicheln können. Und später umarmte er meine beste Freundin. Generell sind diese Seelöwen richtige poser! 
Versteht ihr jetzt was ich meine, wenn ich sage, dass Seelöwen poser sind?

An Land begegneten uns zahlreiche Leguane - und jetzt weiß ich was mit den Drachen, die früher existierten, passiert ist! Sie wurden geschrumpft und auf die Galapagosinseln verbannt!
Viele von ihnen lagen leider tot herum. Denn wegen dem Wetterphänomen 'El niño', was andere Meeresströmungen mit sich bringt, finden sie nicht genug zu essen.


Die geschrumpften Drachen haben das posen auch ganz gut drauf!
Außerdem gab es viele Vögelchen - aber für mich haben die alle gleich Flügel, Federn und nen Schnabel. Dazu kommt dass es viele von denen, die angeblich so typisch Galapagos sind, auch in Manta gibt!
Ein Vögerl!


Später liefen wir auf einen Vulkan hinauf, der in seinem Krater einen unrealistisch blauen See hatte, und eine Bucht angrenzte, in der ich mich nicht gewundet hätte, ein Piratenschiff zu sehen.


Finde das Piratenschiff!

In eben dieser Bucht sprang ich für einen Shot des Fotografen vom Dach unserer Yacht, fast einem Pelikan, den ich in all dem Adrenalin nicht gesehen hatte, auf den Kopf. Doch er rettete sich in letzter Sekunde gerade noch so. Als ich aus dem Wasser gestiegen kam, wurde mir eröffnet, dass dort ein Hai gewesen war - dieses Mal wohl eher von der Sorte Papahai. Whups. No risk no fun?

Außerdem chillten wir in fantastischen Sonnenuntergängen - auch sehr unrealistisch. Ich glaube eigentlich gar nicht, dass ich diese Fotos selbst gemacht habe. Sowas gibts eigentlich nur im Fernsehen!




Am vorletzen Tag an Bord kamen wir mit den Steuermännern ins Gespräch - und schließlich ließen sie mich das Boot für eine gute halbe Stunden lenken. Meine Aufgabe eigentlich ganz einfach: Die Mitte zwischen dem Felsen und dem Schiff ansteuern. Sah aber leichter aus als es war - und so fuhr das Schiff eine halbe Stunde lang Schlangenlinien (Der Kapitän machte gerade Mittagsschlaf).


Am letzten Tag fuhren wir ein Stück übers Land der Hauptinsel auf eine Landschildkrötenfarm - wo die Landschildkröten rumkröteten.


Das war die letzte Station, bevor es wieder zurück ins kalte Quito ging...

Am Ende dieses Blogeintrags möchte ich noch meine Oma und meinen Opa grüßen, und mich bei ihnen herzlichst bedanken, denn ohne sie wäre das alles nicht möglich gewesen! VIELEN DANK!

Und jetzt noch ein paar von den Bildern, bei denen ich mir selber nicht glaube, dass ich sie gemacht habe:

Sobald der Fotograf es mal auf die Reihe kriegt, mir die Bilder zu schicken, kommt auch noch das Video vom Pelikan und wie ich fast mit einem Pinguin zusammenstoße!

Naja gut, dieses hab tatsächlich nicht ich gemacht. Aber da bin ich drauf! Und es ist ein 1A Tumblr-Bild!








Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen